Jugendfeuerwehr erhält höchste Auszeichnung

Am Samstag den 26. Juli 2014 fand in Bad Essen die Abnahme der Leistungsspange statt. Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung für Jugendfeuerwehren in Deutschland. Unsere Gruppe bestand aus vier Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Hasbergen, vier Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Sutthausen und einem Mitglied der Jugendfeuerwehr Haste und hat die Abnahme erfolgreich absolviert.

 

Zu den fünf Disziplinen, die zu absolvieren waren gehörte neben einem Löschangriff, eine Schnelligkeitsübung, Kugelstoßen, ein Staffellauf über 1.500 Meter sowie ein theoretische Prüfungsteil. Darüber hinaus wurde der Gesamteindruck für das Auftreten der Gruppe bewertet.

In allen Disziplinen wurde eine hervorragende Leistung erbracht, die am Ende mit der Leistungsspange belohnt wurde. Die Abnahmeberechtigten verliehen jedem Mitglied die wohlverdiente Auszeichnung, die nach Erreichen der Altersgrenze zum Übertritt in die aktive Wehr berechtigt.

 

Nach mehreren Monaten intensiver Ausbildung und Training, sowie einigen krankheitsbedingten Ausfällen im Vorfeld, bekamen folgende sechs Jugendliche die Leistungsspange überreicht:

Jugendfeuerwehr Hasbergen: Yannick Stratemeier, Sebastian Striedelmeyer

Jugendfeuerwehr Sutthausen: Lucas Zarfl, Nils Berstermann, Jannis Grothaus, Lukas Dauwe

 

Unterstützung erhielt die Gruppe von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Hasbergen Jan Schauland und Bastian Schlichting, dem Mitglied der Jugendfeuerwehr Haste Jacob Knabenschuh sowie dem Mitglied der Jugendfeuerwehr Sutthausen Tim Praxl.

Diesen vier Jugendlichen gilt ein ganz besonderer Dank, denn sie haben sich uneigennützig in Dienst der Gruppe gestellt und es so ihren Kameraden und Freunden ermöglicht die Leistungsspangenabnahme erfolgreich zu absolvieren.

 

Vor allem danken wir den Jugendwarten der Jugendfeuerwehr Sutthausen für eine gute Zusammenarbeit während der gesamten Vorbereitungszeit.

Alle Jugendwarte haben viel Zeit in die Vorbereitung investiert und freuen sich sehr über das Ergebnis.

Fotos: Nicolas Berger